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St. George's belohnt Erkundung zu Fuß trotz steiler Straßen — das kompakte Zentrum vereint Kolonialarchitektur, lebendiges Hafenleben, einen pulsierenden Markt, historische Festungen und Restaurants am Wasser. Das Carenage, der Innenhafen, ist das Herz: farbenfrohe Lagerhäuser (viele zu Restaurants, Geschäften und dem Nationalmuseum umgebaut) säumen die Kaimauer, an der traditionelle Holzboote neben Luxusyachten festmachen. Der Samstagsmarkt am Market Square ist ein Muss — Händler verkaufen Muskatnuss, Zimt, Kakao und tropische Früchte zu Preisen, die europäische Supermärkte absurd erscheinen lassen. Fort George (1705, ursprünglich französisches Fort Royal) thront auf der Landzunge mit Kanonen und 360-Grad-Blick. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Grand Anse Beach (10 Min. südlich), den Unterwasser-Skulpturenpark in der Molinière-Bucht (15 Min. nördlich) und das Regenwaldinnere mit Wasserfällen und Gewürzplantagen. Für deutschsprachige Reisende gibt es keine Direktflüge, aber gute Verbindungen über London, Miami oder die karibischen Drehkreuze.
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